Zentrum für Mediales Lernen
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Veranstaltungen des Zentrum für Mediales Lernen

Das Zentrum für Mediales Lernen veranstaltet in regelmäßigen Abständen Symposien und Tagungen rund um das Thema Digitalisierung in der Hochschulbildung.

Speziell für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KIT gibt es verschiedene Workshops zum Einsatz neuer Medien in der Lehre. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich auf der Seite der E-Learning Services.

Es besteht die Möglichkeit, sich eine Zusammenfassung unserer Veranstaltungen regelmäßig (wöchentlich oder monatlich) via E-Mail zukommen zu lassen.

Alle aktuellen Termine des ZML finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

Veranstaltungskalender

 
Workshop

ZUSATZTERMIN Workshop: Mit RAGs faktentreue TutorBots für die Lehre selbst erstellen - in der Informatik und darüber hinaus

Donnerstag, 08. Mai 2025, 10:00-12:00
Online-Workshop

Aufgrund der großen Nachfrage wird für den Workshop „Mit RAGs faktentreue TutorBots für die Lehre selbst erstellen“ ein Wiederholungstermin am 08.05.2025, 10:00 – 12:00 Uhr, angeboten. Die Inhalte sind identisch mit dem Ersttermin vom 14.03.2025.

 

ChatBots für die Lehre sind eine attraktive Erweiterung für Selbstlernphasen. Aber wie erstellt man für eigene Veranstaltungen spezialisierte TutorBots, die ihre Antworten aus einer kuratierten Wissensbasis ziehen und deren Verhalten die Lehrperson definieren kann? Im Workshop werden die Grundlagen von ChatBots und ihrer Spezialisierung mittels Retrieval Augmented Generation (RAG) erläutert. Die Teilnehmenden erstellen dann auf ihrem eigenen Computer einen TutorBot anhand ihrer eigenen Inhalte und Prompts (dank der Low-Code-Umgebung Flowise ohne Programmieren).

  • Teil I (10:00 – 10:30 Uhr) unterstützt Teilnehmende, wenn nötig, bei der Installation der erforderlichen Software (Node.js, LangChain, Flowise). Wenn keine Unterstützung bei der Installation benötigt wird, kann zum Teil II des Workshops eingestiegen werden.
  • Teil II (10:30 – ca. 11:00 Uhr) vermittelt die theoretischen Hintergründe zu Chatbots, Retrieval Augmented Generation (RAG) und ihrer didaktischen Einbindung in die Lehre.
  • Teil III (ca. 11:00 – 12:00 Uhr) gibt den Teilnehmenden Raum zum Experimentieren mit der Entwicklung eines eigenen faktentreuen TutorBots.

Bitte finden Sie hier  Informationen zur benötigten Software.

 

Anmeldung

Die Teilnahme wird vorzugsweise Interessierten ermöglicht, die sich für den Ersttermin im März auf die Warteliste eingetragen haben. Sollten kurzfristig Restplätze verfügbar werden, können diese  über die Veranstaltungshomepage gebucht werden.

 

Referierende

Prof. Dr. Ulrike Pado ist Informatik-Professorin an der Hochschule für Technik Stuttgart. Sie hat in der Computerlinguistik promoviert und forscht zu KI in der Hochschullehre sowie Natural Language Processing. Ulrike Pado ist Fellow des Stifterverbandes für Lehrinnovationen in der digitalen Hochschullehre.

Dr. Barbara Pampel ist Tenure-Track-Professorin mit Schwerpunkt Lehre in den Grundlagen und der Didaktik der Informatik an der Universität Konstanz. Sie hat Mathematik und Sportwissenschaft studiert und in der Informatik promoviert. Ihre Forschungsinteressen umfassen das Zeichnen von Graphen, Informationsvisualisierung, Netzwerkanalyse sowie die Didaktik der Informatik. Barbara Pampel ist Fellow des Stifterverbandes für Lehrinnovationen in der digitalen Hochschullehre.

 

Die Veranstaltung wird vom Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND-BW) im Rahmen der fortgesetzten Kooperation der Stiftung Innovation in der Hochschullehre mit dem Netzwerk der Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) zur Förderung von KI-bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsangeboten für die Hochschullehre angeboten.

 

Veranstalter
Zentrum für Mediales Lernen (ZML)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Adenauerring 12 – InformatiKOM
76131 Karlsruhe
Tel: 0721/608-48200
Fax: 0721/608-48210
E-Mail: info does-not-exist.zml kit edu
https://www.zml.kit.edu
Anmeldung
Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Sie können sich hier online anmelden.
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Veranstaltungen der letzten Jahre

2019

Symposium 12/2019: "Das Thema OPEN am KIT – Pflicht oder Leidenschaft?"

Was bedeutet „Open“ am KIT? Wie kann Wissenschaft einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden? Beim Symposium des ZML am 06.12.2019 drehte sich alles um das Thema „Open“. Open ILIAS, Open Access, Open Source – die Bandbreite dieses Themas ist groß. Den ganzen Vormittag über fanden dazu fachkundige Vorträge statt sowie eine von Prof. Dr. Gerd Gidion geleitete Podiumsdiskussion. Nachmittags konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aktiv werden und an zwei verschiedenen Workshops teilnehmen.

2018

BarCamp 2018: MedienLABOR des ZML regt innerhalb des KIT Dialog über die Digitalisierung des Studiums durch neues Veranstaltungsformat an.

Das MedienLABOR des Zentrums für Mediales Lernen (ZML) veranstaltete am 19. Juni 2018 ein BarCamp „Digital studieren am KIT“, auf dem relevante Themen rund um die Digitalisierung des Studiums von Studierenden, Dozierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltungsebene des KIT gemeinsam erörtert wurden. Für den Themeninput sorgten dabei die Fachschaften des KIT, mit denen im Vorfeld der Veranstaltung intensive qualitative Interviews durchgeführt wurden.

2017

Symposium 11/2017: "Mehrwert für die Lehre – Dialog über die Zukunft der Vorlesungsaufzeichnung am KIT"

KIT-Vorlesungen werden zunehmend aufgezeichnet und digital bereitgestellt. Um diese Dienstleistung effizient und nutzerfreundlich weiter zu entwickeln, strebt das KIT an, den Prozess zukünftig systematischer zu gestalten. Beim ZML-Symposium Ende November diskutierten über 60 KIT-Angehörige im Allgemeinen Verfügungsgebäude am Vormittag über ihre Motivation, ihre Erfahrungen und Rahmenbedingungen für gelungene Vorlesungsaufzeichnungen.

2016

Symposium 10/2016: „Realer Campus trifft virtuellen Campus – Was verändert sich in der Lehre“

Digitale Anwendungen, wie etwa videobasierte Lehrformate, finden vermehrt Einsatz an deutschen Hochschulen. Die Möglichkeiten einer zukunftsbewussten internetbasierten Hochschullehre sowie die strategischen und infrastrukturellen Voraussetzungen sind das Thema der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“, die vom KIT und der Universität Stuttgart durchgeführt wird. Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“, das am 15. Oktober stattfand, lieferte erste Ergebnisse der Untersuchung und stellte konkrete Beispiele und Erfahrungen verschiedener Akteure vor. Es wurde vom ZML mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg veranstaltet.

 

Symposium 02/2016: Netzwerktagung "Digitale Medien in der Wissenschaftlichen Weiterbildung"

Das Zentrum für Mediales Lernen (ZML) des KIT lud gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule (PH), dem Netzwerk Offene Hochschule und der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung (DGWF) am 23. und 24. Februar 2016 zur Netzwerktagung „Digitale  Medien in der Wissenschaftlichen Weiterbildung“ ein. Die Tagung beschäftigte sich mit der Frage, auf welche Weise digitale Medien in der wissenschaftlichen Weiterbildung sinnvoll eingesetzt werden können und wie sich die Potentiale des orts- und zeitunabhängigen Lernens mit diesen Medien optimal nutzen lassen. Daniel Weichsel, Geschäftsführer des ZML, hielt einen Vortrag über „MOOCs – Format oder Marketing?“.

Am 24. Februar nahmen 13 Angehörige von Universitäten, Hochschulen und Pädagogischen Hochschulen am internen Treffen der DGWF-Landesgruppe am ZML teil. Diese gingen zunächst auf die zentralen Ergebnisse und Fragestellungen der Netzwerktagung ein. Sie sprechen der digitalen Transformation sowie der Vernetzung der Hochschulen untereinander eine große Bedeutung zu. So wurden zum Beispiel Möglichkeiten zur hochschulübergreifenden Nutzung von technischer Infrastruktur diskutiert.

Außerdem befassten sich die Teilnehmenden damit, wie man die Begrifflichkeiten Wissenschaftlicher Weiterbildungen, zum Beispiel die Bezeichnungen der Kurse oder der Abschlüsse, einheitlicher und transparenter gestalten kann, da dies potentiellen Teilnehmern durch eine einheitliche Außendarstellung erleichtern kann, Angebote zu verstehen und zu vergleichen.

Des Weiteren wurde darüber berichtet, dass Ulrich Wacker (Universität Konstanz) als Sprecher der DGWF-Landesgruppe den Weiterbildungspakt das Landes Baden-Württemberg unterzeichnete, in dem Kernziele des Bündnisses für Lebenslanges Lernen 2015-2020 festgelegt wurden.

2015

Symposium 10/2015: "Realer Campus trifft virtuellen Campus - Was verändert sich in der Lehre":

Digitale Anwendungen, wie etwa videobasierte Lehrformate, finden vermehrt Einsatz an deutschen Hochschulen. Die Möglichkeiten einer zukunftsbewussten internetbasierten Hochschullehre sowie die strategischen und infrastrukturellen Voraussetzungen sind das Thema der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“, die vom KIT und der Universität Stuttgart durchgeführt wird. Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“, das am 15. Oktober stattfand, lieferte erste Ergebnisse der Untersuchung und stellte konkrete Beispiele und Erfahrungen verschiedener Akteure vor. Es wurde vom ZML mit Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg veranstaltet.

 

Symposium 03/2015: "Digitale Trends 2025 - Entwicklungen in der akademischen Bildung" :

Die lassen sich mediale Elemente sinnvoll in die akademische Lehre integrieren und wie sehen die strategischen Entwicklungen und Möglichkeiten am KIT aus? Diese Fragen behandelte das Symposium "Digitalisierung in der akademischen Bildung am KIT", das am 26. März im Neuen Senatssaal stattfand. Das Symposium wurde vom ZML - Zentrum für Mediales Lernen (vormals Fernstudienzentrum) anlässlich seiner Neustrukturierung und Umbenennung veranstaltet.